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	<title>Kommentare für »Glaube, Liebe, Hoffnung...«</title>
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	<description>Therese Kosowski</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Sep 2011 12:03:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wiera, Nadjeschda, Ljubow&#8230; von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/04/15/wiera-nadjeschda-ljubow/#comment-124</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:03:58 +0000</pubDate>
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		<description>Silvia, danke für Deine Worte. Auch für mich vergeht kein Tag, dass ich an ihn nicht denke - und an Russland...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Silvia, danke für Deine Worte. Auch für mich vergeht kein Tag, dass ich an ihn nicht denke &#8211; und an Russland&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wiera, Nadjeschda, Ljubow&#8230; von Moser</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/04/15/wiera-nadjeschda-ljubow/#comment-123</link>
		<dc:creator>Moser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weine um Michail</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weine um Michail</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Tyrannei der Toleranz von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/die-tyrannei-der-toleranz/#comment-83</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 06:51:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=188#comment-83</guid>
		<description>Danke sehr für Ihr Kommentar! 

Ja, der Toleranzbegriff wird immer wieder dann bemüht, wenn der Mensch nicht weiß, wie er auf eine bestimmte Situation eigentlich reagieren soll oder er fürchtet die Konsequenzen einer angemessenen Reaktion...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke sehr für Ihr Kommentar! </p>
<p>Ja, der Toleranzbegriff wird immer wieder dann bemüht, wenn der Mensch nicht weiß, wie er auf eine bestimmte Situation eigentlich reagieren soll oder er fürchtet die Konsequenzen einer angemessenen Reaktion&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Bedeutung des Verzeihens von Gisela</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/21/die-bedeutung-des-verzeihens/#comment-81</link>
		<dc:creator>Gisela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 04:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=125#comment-81</guid>
		<description>Liebe Therese,

es liegt mir fern der Versucher zu sein, der es besser weiß. :-) 

Damit ein Mensch seine Gedanken positiv beeinflussen kann, muss er zunächst die unteren Bewusstseinsstufen überwunden haben. Leider liegt der Gesamtdurchschnitt der Menschheit lt. D. Hawkins nur bei 204 der Skala (von 1000 - Jesus, Buddha)

Ein Mensch ohne Gedanken ist tot. Vergebung ist ein Akt der Liebe. Liebe ist etwas, das mit Vernunftsgründen gar nichts zu tun hat, schon gar nicht mit Erziehung. In der Bibel kommt das Wort &quot;verzeihen&quot; gar nicht vor.  

Ich glaube, weil ich liebe - wenn ich liebe, glaube ich. Nur dann kann ich vergeben. 

Danke für den Austausch!

Herzlichst,
Gisela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Therese,</p>
<p>es liegt mir fern der Versucher zu sein, der es besser weiß. <img src='http://blog.therese.kosowski.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Damit ein Mensch seine Gedanken positiv beeinflussen kann, muss er zunächst die unteren Bewusstseinsstufen überwunden haben. Leider liegt der Gesamtdurchschnitt der Menschheit lt. D. Hawkins nur bei 204 der Skala (von 1000 &#8211; Jesus, Buddha)</p>
<p>Ein Mensch ohne Gedanken ist tot. Vergebung ist ein Akt der Liebe. Liebe ist etwas, das mit Vernunftsgründen gar nichts zu tun hat, schon gar nicht mit Erziehung. In der Bibel kommt das Wort &#8220;verzeihen&#8221; gar nicht vor.  </p>
<p>Ich glaube, weil ich liebe &#8211; wenn ich liebe, glaube ich. Nur dann kann ich vergeben. </p>
<p>Danke für den Austausch!</p>
<p>Herzlichst,<br />
Gisela</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Bedeutung des Verzeihens von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/21/die-bedeutung-des-verzeihens/#comment-80</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:48:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=125#comment-80</guid>
		<description>Liebe Gisela,

danke für Deine Antwort. Es ist nicht weiter schlimm, dass wir beide das Thema anders verstehen. Sonst wäre es doch langweilig, wären wir gleicher Meinung. ;-)

Ich schätze z. B. den Einfluss des Bewusstseins auf eigene Gedanken doch anders (höher) als Du ein. Bin nicht der Meinung, dass Gedanken kommen und gehen. Zum Teil tun sie es auch, womit sie einen auch überraschen können. Aber grundsätzlich meine ich, der Mensch kann und in Laufe der (Selbst)Erziehung soll auch Herr eigener Gedanken werden. Nur auf dem Grund der wachsenden Bewusstheit ist Verzeihen und Vergeben möglich. 

Wahrscheinlich sind unter dieser Prämisse meine Gedankengänge verständlicher, hoffe ich sehr...

Viele Grüße,
Therese</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gisela,</p>
<p>danke für Deine Antwort. Es ist nicht weiter schlimm, dass wir beide das Thema anders verstehen. Sonst wäre es doch langweilig, wären wir gleicher Meinung. <img src='http://blog.therese.kosowski.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich schätze z. B. den Einfluss des Bewusstseins auf eigene Gedanken doch anders (höher) als Du ein. Bin nicht der Meinung, dass Gedanken kommen und gehen. Zum Teil tun sie es auch, womit sie einen auch überraschen können. Aber grundsätzlich meine ich, der Mensch kann und in Laufe der (Selbst)Erziehung soll auch Herr eigener Gedanken werden. Nur auf dem Grund der wachsenden Bewusstheit ist Verzeihen und Vergeben möglich. </p>
<p>Wahrscheinlich sind unter dieser Prämisse meine Gedankengänge verständlicher, hoffe ich sehr&#8230;</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Therese</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Bedeutung des Verzeihens von Gisela</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/21/die-bedeutung-des-verzeihens/#comment-79</link>
		<dc:creator>Gisela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:45:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=125#comment-79</guid>
		<description>Liebe Therese,

Deine Erklärung scheint mir nicht logisch zu sein. Wie soll ein „Verzicht auf die niederen Regungen der Seele“ funktionieren, wenn man wenig Einfluss auf Gedanken hat, die von selbst kommen und gehen? Die niederen Regungen der Seele sind immer da…mal vorder- und mal hintergründig. Sie gehören zur Natur des Menschen. Man kann sie entweder befriedigen oder bekämpfen. Aber darauf verzichten? Genauso sehe ich die Gnade. Sie ist doch immer nur der Verzicht auf Vergeltung…demnach ein unverdientes Geschenk, wenn man jemanden zuvor „schuldig“ gesprochen hat.    

Kann man nicht nur auf etwas verzichten, das man wie ein Geschenk hätte empfangen sollen - Verzicht auf eine positive Zuwendung? Verzicht kann doch immer nur Entsagung, also Opfer sein. Wenn dem so ist, kann sich der Verzicht für den Menschen nur auf die Befriedigung niederer Bedürfnisse, wie beispielsweise die Ausführung von Racheakten, beziehen. Dies setzt dann allerdings ein entsprechendes Bewusstsein voraus, das solchen Gedanken keinen Raum lässt. 

Befreiend kann ein Akt der Vergebung meiner Meinung nach nur dann wirken, wenn er mit bewusster Hingabe zu Gott vollzogen wird…wenn ich den an mir schuldig gewordenen Mitmenschen in mir selbst erlöse und mich dadurch selbst befreie. Erst die Vergebung bringt Befreiung. Hass und Rache bindet, Liebe schafft Freiheit!  

„Vergib uns unsere Schuld…“, beten wir zu Gott. Der „strafende“ Gott verzeiht, begnadigt; der „liebende“ Gott vergibt. „…wie auch wir vergeben unserem Schuldigern“.

Ich denke, dass der Weg zur Vergebung ein innerer Prozess sein muss, damit die Worte „Ich vergebe Dir!“, kein Lippenbekenntnis ist, sondern tatsächlich ein Akt der bedingungslosen Liebe sein können.  

Herzlichst,
Gisela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Therese,</p>
<p>Deine Erklärung scheint mir nicht logisch zu sein. Wie soll ein „Verzicht auf die niederen Regungen der Seele“ funktionieren, wenn man wenig Einfluss auf Gedanken hat, die von selbst kommen und gehen? Die niederen Regungen der Seele sind immer da…mal vorder- und mal hintergründig. Sie gehören zur Natur des Menschen. Man kann sie entweder befriedigen oder bekämpfen. Aber darauf verzichten? Genauso sehe ich die Gnade. Sie ist doch immer nur der Verzicht auf Vergeltung…demnach ein unverdientes Geschenk, wenn man jemanden zuvor „schuldig“ gesprochen hat.    </p>
<p>Kann man nicht nur auf etwas verzichten, das man wie ein Geschenk hätte empfangen sollen &#8211; Verzicht auf eine positive Zuwendung? Verzicht kann doch immer nur Entsagung, also Opfer sein. Wenn dem so ist, kann sich der Verzicht für den Menschen nur auf die Befriedigung niederer Bedürfnisse, wie beispielsweise die Ausführung von Racheakten, beziehen. Dies setzt dann allerdings ein entsprechendes Bewusstsein voraus, das solchen Gedanken keinen Raum lässt. </p>
<p>Befreiend kann ein Akt der Vergebung meiner Meinung nach nur dann wirken, wenn er mit bewusster Hingabe zu Gott vollzogen wird…wenn ich den an mir schuldig gewordenen Mitmenschen in mir selbst erlöse und mich dadurch selbst befreie. Erst die Vergebung bringt Befreiung. Hass und Rache bindet, Liebe schafft Freiheit!  </p>
<p>„Vergib uns unsere Schuld…“, beten wir zu Gott. Der „strafende“ Gott verzeiht, begnadigt; der „liebende“ Gott vergibt. „…wie auch wir vergeben unserem Schuldigern“.</p>
<p>Ich denke, dass der Weg zur Vergebung ein innerer Prozess sein muss, damit die Worte „Ich vergebe Dir!“, kein Lippenbekenntnis ist, sondern tatsächlich ein Akt der bedingungslosen Liebe sein können.  </p>
<p>Herzlichst,<br />
Gisela</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Bedeutung des Verzeihens von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/21/die-bedeutung-des-verzeihens/#comment-78</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=125#comment-78</guid>
		<description>Liebe Gisela,

danke sehr für Deine Anmerkungen; besonders der Hinweiß auf Korban gefällt mir.

Wie ich „Verzeihen“ und „Vergeben“ verstehe, habe ich eigentlich oben (im neunten Absatz) auseinandergesetzt. 

Für mich ist Verzeihen ein Verzicht auf (eigene) negative Gefühle dem Schuldigen gegenüber (nachtragen, Rachegefühle, Zorn, Wut), also an sich etwas Positives; Vergeben: Hingabe, Geben (auch positiv). Weiter im Text bringe ich in diesem Zusammenhang de Begriff „Gnade“, der für mich in diesem Kontext ein Schlüsselbegriff ist.

Wobei ich meine, dass es kein reines Verzeihen oder reines Vergeben gibt. So wie die Gefühlslagen und Willensentschließungen, die diesen Begriffen entsprechen, sich ergänzen, sich ergänzen müssen, so existieren die zwei Begriffe faktisch sogar als zum Teil austauschbar oder werden auf einem Atemzug ausgesprochen. Das gibt den Hinweiß darauf, dass Verzeihen nicht ohne Vergeben sein kann und umgekehrt.

Viele Grüße,
Therese</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gisela,</p>
<p>danke sehr für Deine Anmerkungen; besonders der Hinweiß auf Korban gefällt mir.</p>
<p>Wie ich „Verzeihen“ und „Vergeben“ verstehe, habe ich eigentlich oben (im neunten Absatz) auseinandergesetzt. </p>
<p>Für mich ist Verzeihen ein Verzicht auf (eigene) negative Gefühle dem Schuldigen gegenüber (nachtragen, Rachegefühle, Zorn, Wut), also an sich etwas Positives; Vergeben: Hingabe, Geben (auch positiv). Weiter im Text bringe ich in diesem Zusammenhang de Begriff „Gnade“, der für mich in diesem Kontext ein Schlüsselbegriff ist.</p>
<p>Wobei ich meine, dass es kein reines Verzeihen oder reines Vergeben gibt. So wie die Gefühlslagen und Willensentschließungen, die diesen Begriffen entsprechen, sich ergänzen, sich ergänzen müssen, so existieren die zwei Begriffe faktisch sogar als zum Teil austauschbar oder werden auf einem Atemzug ausgesprochen. Das gibt den Hinweiß darauf, dass Verzeihen nicht ohne Vergeben sein kann und umgekehrt.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Therese</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Bedeutung des Verzeihens von Gisela</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/21/die-bedeutung-des-verzeihens/#comment-77</link>
		<dc:creator>Gisela</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 08:23:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=125#comment-77</guid>
		<description>Besser als &quot;Verzeihen&quot; würde hier &quot;Vergeben&quot; passen: Man gibt etwas weg...kann Schuld, Schmerz und Wut loslassen. Schlimme innere Wunden kann nur die Zeit heilen. 

Verzicht wäre mit blutender Herzenswunde ein Vernunftsopfer ohne Überzeugung.  Man gibt nur zögerlich her, wenn es schmerzt. Im Hebräischen nennt man ein Opfer, das man Gott bringt, &quot;Korban&quot;. 

Korban bedeutet aber auch &quot;nähern, näher bringen&quot; und will sagen, dass der Mensch seine Existenz und das was er tut, dem Ursprung, dem Göttlichen näher bringen möchte.

Das Opfer, die Vergebung, kann demnach nur etwas Freudiges sein, eine Hingabe, die man 
gerne erbringt und voller Überzeugung. 

Verzicht wäre dann etwas Negatives, als würde man etwas Wertvolles opfern müssen, was man eigentlich gerne behalten hätte. 

Danke für die vielfältigen, lesenswerten Seiten hier! 

Herzliche Grüße
Gisela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besser als &#8220;Verzeihen&#8221; würde hier &#8220;Vergeben&#8221; passen: Man gibt etwas weg&#8230;kann Schuld, Schmerz und Wut loslassen. Schlimme innere Wunden kann nur die Zeit heilen. </p>
<p>Verzicht wäre mit blutender Herzenswunde ein Vernunftsopfer ohne Überzeugung.  Man gibt nur zögerlich her, wenn es schmerzt. Im Hebräischen nennt man ein Opfer, das man Gott bringt, &#8220;Korban&#8221;. </p>
<p>Korban bedeutet aber auch &#8220;nähern, näher bringen&#8221; und will sagen, dass der Mensch seine Existenz und das was er tut, dem Ursprung, dem Göttlichen näher bringen möchte.</p>
<p>Das Opfer, die Vergebung, kann demnach nur etwas Freudiges sein, eine Hingabe, die man<br />
gerne erbringt und voller Überzeugung. </p>
<p>Verzicht wäre dann etwas Negatives, als würde man etwas Wertvolles opfern müssen, was man eigentlich gerne behalten hätte. </p>
<p>Danke für die vielfältigen, lesenswerten Seiten hier! </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Gisela</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Platon missbraucht wurde von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2010/03/21/wie-platon-missbraucht-wurde-2/#comment-76</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 21:12:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=383#comment-76</guid>
		<description>Liebe Brigitte,

danke für Deine Worte. Das ist in der Tat ein Thema, das mich jetzt, als die Skandale in der Odenwaldschule die breite Öffentlichkeit erreicht haben, sehr aufgewühlt hat. Ich bin in meiner Kindheit im Geiste der anderen Reformpädagogik, über die ich in dem Artikel „Janusz Korczak“ schreibe, erzogen – Korczaks Kinderbücher haben mich bis ins erwachsene Leben geprägt – bin zutiefst erschüttert über die vermeintlich „elitäre“ Erziehung, Erziehung vermeintlich im Sinne der griechischen Antike, die die armen Kinder der Odenwaldschule durch ganze Jahrzehnte hindurch über sich ergehen lassen mussten. 

Was mich aber noch mehr beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Öffentlichkeit sich mehr über das Kriminelle empört (was auch empörend ist), als über das falsche Verständnis der antiken Kultur, der Erziehungskunst und ihrer Ideale, gar Verrat an diesen. Ich habe im Zuge der OSO-Affäre leider lernen müssen, dass hohe Ideale zynisch benutzt werden können für Machenschaften von Menschen, die über eine gewisse Macht verfügen, die gesellschaftlich geschützt und sogar unterstützt werden (siehe die so genannte „protestantische Mafia“) und über Jahrzehnte hohes Ansehen genießen. Menschen, die ihre niederen Triebe – unvorstellbar! – auf Kosten der Heranwachsenden befriedigt haben.

Und eins noch: Wie ich in diesem hier Artikel erwähnt habe, war die gesellschaftliche Position der Frau im antiken Griechenland eigentlich gar keine; die Sexualität zwischen Mann und Frau, bedingt durch die Anatomie und Physiologie, war von den Männern als für die Frau erniedrigend gesehen worden. Gerade deshalb, weil die alten Griechen keinen heranwachsenden jungen Mann in seiner Würde als Mann hatten herabsetzen wollen, war die Sexualität unter den Männern nicht auf Unterwerfung und Abhängigkeit ausgerichtet gewesen – anders als es die bekannten und anerkannten Pädagogen der Odenwaldschule praktiziert haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte,</p>
<p>danke für Deine Worte. Das ist in der Tat ein Thema, das mich jetzt, als die Skandale in der Odenwaldschule die breite Öffentlichkeit erreicht haben, sehr aufgewühlt hat. Ich bin in meiner Kindheit im Geiste der anderen Reformpädagogik, über die ich in dem Artikel „Janusz Korczak“ schreibe, erzogen – Korczaks Kinderbücher haben mich bis ins erwachsene Leben geprägt – bin zutiefst erschüttert über die vermeintlich „elitäre“ Erziehung, Erziehung vermeintlich im Sinne der griechischen Antike, die die armen Kinder der Odenwaldschule durch ganze Jahrzehnte hindurch über sich ergehen lassen mussten. </p>
<p>Was mich aber noch mehr beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Öffentlichkeit sich mehr über das Kriminelle empört (was auch empörend ist), als über das falsche Verständnis der antiken Kultur, der Erziehungskunst und ihrer Ideale, gar Verrat an diesen. Ich habe im Zuge der OSO-Affäre leider lernen müssen, dass hohe Ideale zynisch benutzt werden können für Machenschaften von Menschen, die über eine gewisse Macht verfügen, die gesellschaftlich geschützt und sogar unterstützt werden (siehe die so genannte „protestantische Mafia“) und über Jahrzehnte hohes Ansehen genießen. Menschen, die ihre niederen Triebe – unvorstellbar! – auf Kosten der Heranwachsenden befriedigt haben.</p>
<p>Und eins noch: Wie ich in diesem hier Artikel erwähnt habe, war die gesellschaftliche Position der Frau im antiken Griechenland eigentlich gar keine; die Sexualität zwischen Mann und Frau, bedingt durch die Anatomie und Physiologie, war von den Männern als für die Frau erniedrigend gesehen worden. Gerade deshalb, weil die alten Griechen keinen heranwachsenden jungen Mann in seiner Würde als Mann hatten herabsetzen wollen, war die Sexualität unter den Männern nicht auf Unterwerfung und Abhängigkeit ausgerichtet gewesen – anders als es die bekannten und anerkannten Pädagogen der Odenwaldschule praktiziert haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Platon missbraucht wurde von Brigitte</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2010/03/21/wie-platon-missbraucht-wurde-2/#comment-75</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 05:07:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=383#comment-75</guid>
		<description>Liebe Therese, 
ich bin sehr beeindruckt von deinem Artikel. Ein sehr gutes Thema das du hier aufgreifst und ich stimme deinen Äußerungen zu. Du hast das alles so wunderbar erklärt, was doch eigentlich – vom Kopf her – logisch sein sollte. Liebe und Eros haben mit sexuellem Verlangen nur bedingt zu tun und mit Päderastie gar nichts. Zumindest nicht in dem Zusammenhang wie er im Moment diskutiert wird. Vielen Dank für deine Worte, deinen Artikel. 
Liebe Grüße 
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Therese,<br />
ich bin sehr beeindruckt von deinem Artikel. Ein sehr gutes Thema das du hier aufgreifst und ich stimme deinen Äußerungen zu. Du hast das alles so wunderbar erklärt, was doch eigentlich – vom Kopf her – logisch sein sollte. Liebe und Eros haben mit sexuellem Verlangen nur bedingt zu tun und mit Päderastie gar nichts. Zumindest nicht in dem Zusammenhang wie er im Moment diskutiert wird. Vielen Dank für deine Worte, deinen Artikel.<br />
Liebe Grüße<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kairos von Therese</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/30/kairos/#comment-74</link>
		<dc:creator>Therese</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:14:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=118#comment-74</guid>
		<description>Hallo Connie,

es gibt noch einige Darstellungen von Kairos, eine der schönsten befindet sich in Florenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Connie,</p>
<p>es gibt noch einige Darstellungen von Kairos, eine der schönsten befindet sich in Florenz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kairos von connie</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/2009/08/30/kairos/#comment-73</link>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?p=118#comment-73</guid>
		<description>Sehr ausführlich und aufschlußreich! Ich suche auch nach bildlichen Darstellungen von Kairos und bin ebenfalls auf Francesco Salvati gestoßen. Die Darstellung aus Trogir ist auch ganz interessant!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr ausführlich und aufschlußreich! Ich suche auch nach bildlichen Darstellungen von Kairos und bin ebenfalls auf Francesco Salvati gestoßen. Die Darstellung aus Trogir ist auch ganz interessant!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Verein und leite!“ – über Barack Obama von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/%e2%80%9everein-und-leite-%e2%80%93-uber-barack-obama/#comment-71</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 21:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=265#comment-71</guid>
		<description>Ja, Herr Wacker, ich schaue tatsächlich mit anderen Augen auf die Welt als Sie. Das, was Sie als positiv bewerten (Erika Steinbach), sehe ich diametral anders. In Barack Obama sehen Sie den Luzifer und den Ahriman in einer Person, für mich ist er vorerst eine der interessantesten Persönlichkeiten unserer Zeit. Eine Persönlichkeit, die schon jetzt viel verändert hat. 

Es ist Ihr Recht, an Verschwörungstheorien zu hängen, diese sind auch so alt wie die Menschheit. Wie Sie jedoch wissen müssten, bringen Verschwörungstheorien nur Unglück und darüber hinaus vernebeln sie das Denken des Betroffenen. Gerade deshalb sind die Verschwörungstheorien luziferisch… 

Dagegen die Angst, die aus Ihren Worten spricht, die Sie auch gern weiter vermitteln wollen die ist durch und durch ahrimanisch…

Sie schreiben: &lt;em&gt;&quot;Obama erklärte bereits in seiner Rede vom 5.11.08, daß es ihm um die Weltherrschaft gehe.&quot;&lt;/em&gt; Na, ja. Wenn Sie folgende Worte aus dieser Rede meinen: &lt;strong&gt;&quot;Und an all jene, die uns heute Abend von jenseits der Küsten zuschauen, aus Parlamenten und Palästen, die sich um die Radios gedrängt haben in den vergessenen Ecken dieser Welt, denen sage ich: Unsere Geschichten mögen unterschiedlich sein, aber wir teilen das gleiche Schicksal - und es wird eine neue amerikanische Führungsrolle geben&quot;&lt;/strong&gt;, da meine ich, jeder von uns projiziert anscheinend eigene Gedanken in Worte der Anderen, denn amerikanische führungsrolle ist eine Tatsache, immer noch. Das Wort &quot;Weltherrschaft&quot; verorte ich dagegen in einer anderen, zum Glück vergangenen Gegend der Weltgeschichte. Zu Amerika und Obama passt es ganz und gar nicht.

Übrigens ist der Umgang mit der Finanzkrise und mit den Banken in Europa, und in Deutschland selbst, nicht anders als in den USA. Und was die Gesetzgebung in Seiten gemessen betrifft, da sind tausend Seiten erst mal noch gar nichts. Sie würden wohl Augen machen, Herr Wacker, würden Sie die gedruckten Gesetze eines z.B. Bundeslandes aus einem, zwei oder drei Jahren sehen. Alleine schon das Haushaltsgesetz (wird jedes Jahr verabschiedet) hat mehrere hundert Seiten.

Noch eins: Obama wird genug kritisiert in Amerika - hauptsächlich von der Opposition. Die Republikaner sind bekanntlich gut darin, ihre demokratischen Präsidenten vernichten zu wollen. Auch diesen kann man schlecht Sonnenkräfte bescheinigen. Und die Presse übt auch genug Kritik an Obama. Also, würde ich sagen, alles im normalen Bereich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Herr Wacker, ich schaue tatsächlich mit anderen Augen auf die Welt als Sie. Das, was Sie als positiv bewerten (Erika Steinbach), sehe ich diametral anders. In Barack Obama sehen Sie den Luzifer und den Ahriman in einer Person, für mich ist er vorerst eine der interessantesten Persönlichkeiten unserer Zeit. Eine Persönlichkeit, die schon jetzt viel verändert hat. </p>
<p>Es ist Ihr Recht, an Verschwörungstheorien zu hängen, diese sind auch so alt wie die Menschheit. Wie Sie jedoch wissen müssten, bringen Verschwörungstheorien nur Unglück und darüber hinaus vernebeln sie das Denken des Betroffenen. Gerade deshalb sind die Verschwörungstheorien luziferisch… </p>
<p>Dagegen die Angst, die aus Ihren Worten spricht, die Sie auch gern weiter vermitteln wollen die ist durch und durch ahrimanisch…</p>
<p>Sie schreiben: <em>&#8220;Obama erklärte bereits in seiner Rede vom 5.11.08, daß es ihm um die Weltherrschaft gehe.&#8221;</em> Na, ja. Wenn Sie folgende Worte aus dieser Rede meinen: <strong>&#8220;Und an all jene, die uns heute Abend von jenseits der Küsten zuschauen, aus Parlamenten und Palästen, die sich um die Radios gedrängt haben in den vergessenen Ecken dieser Welt, denen sage ich: Unsere Geschichten mögen unterschiedlich sein, aber wir teilen das gleiche Schicksal &#8211; und es wird eine neue amerikanische Führungsrolle geben&#8221;</strong>, da meine ich, jeder von uns projiziert anscheinend eigene Gedanken in Worte der Anderen, denn amerikanische führungsrolle ist eine Tatsache, immer noch. Das Wort &#8220;Weltherrschaft&#8221; verorte ich dagegen in einer anderen, zum Glück vergangenen Gegend der Weltgeschichte. Zu Amerika und Obama passt es ganz und gar nicht.</p>
<p>Übrigens ist der Umgang mit der Finanzkrise und mit den Banken in Europa, und in Deutschland selbst, nicht anders als in den USA. Und was die Gesetzgebung in Seiten gemessen betrifft, da sind tausend Seiten erst mal noch gar nichts. Sie würden wohl Augen machen, Herr Wacker, würden Sie die gedruckten Gesetze eines z.B. Bundeslandes aus einem, zwei oder drei Jahren sehen. Alleine schon das Haushaltsgesetz (wird jedes Jahr verabschiedet) hat mehrere hundert Seiten.</p>
<p>Noch eins: Obama wird genug kritisiert in Amerika &#8211; hauptsächlich von der Opposition. Die Republikaner sind bekanntlich gut darin, ihre demokratischen Präsidenten vernichten zu wollen. Auch diesen kann man schlecht Sonnenkräfte bescheinigen. Und die Presse übt auch genug Kritik an Obama. Also, würde ich sagen, alles im normalen Bereich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Schiller – der ungewöhnliche Geist von Brigitte</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/schiller-%e2%80%93-der-ungewohnliche-geist/#comment-47</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:47:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=179#comment-47</guid>
		<description>Liebe Therese,

du hast hier einen sehr interessanten Beitrag verfasst. Vielleicht sollte ich eine Schiller-Biografie lesen. Besonders seine Schlussworte haben mich beeindruckt.

Liebe Grüße,
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Therese,</p>
<p>du hast hier einen sehr interessanten Beitrag verfasst. Vielleicht sollte ich eine Schiller-Biografie lesen. Besonders seine Schlussworte haben mich beeindruckt.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu „Der Klang der Zeit“ von Anja Lüthy</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/%e2%80%9eder-klang-der-zeit%e2%80%9c/#comment-46</link>
		<dc:creator>Anja Lüthy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=175#comment-46</guid>
		<description>Liebe Therese, 

ich habe gerade das Buch „Der Klang der Zeit“ gelesen und war genauso hingerissen davon wie Du. Deine Rezension hat mich sehr beeindruckt, ich habe die Geschichte ebenso intensiv empfunden. 

Herzliche Grüße von Anja Lüthy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Therese, </p>
<p>ich habe gerade das Buch „Der Klang der Zeit“ gelesen und war genauso hingerissen davon wie Du. Deine Rezension hat mich sehr beeindruckt, ich habe die Geschichte ebenso intensiv empfunden. </p>
<p>Herzliche Grüße von Anja Lüthy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Causa Steinbach – Anmerkungen von admin</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/causa-steinbach-%e2%80%93-anmerkungen/#comment-45</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:27:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=275#comment-45</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Hauge,

Danke sehr für Ihre Zuschrift! Sie hat mich sehr gefreut.

Ich musste lachen, als ich Ihre Worte über unseren Außenminister gelesen habe: Mir geht es Im Bezug auf Westerwelle genauso: Ich hätte nie gedacht, dass ich ihm Pluspunkte verleihen werde. 

Ja, ich bin der Meinung, das die unumkehrbaren Umwälzungen der letzten 60 Jahre mit Blick in die Zukunft wohlwollend begleitet werden wollen und kein Störfeuer vertragen. In meinem Artikel habe ich ein Interview mit Adam Michnik aus &lt;a href=&quot;http://www.hagalil.com/archiv/2004/05/vertriebenen.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;haGalil.com&lt;/a&gt; verlinkt. Dieses verdeutlich, wie gefährlich das Wirken von Frau Steinbach ist.  

Vor einiger Zeit habe ich den Wortlaut einer Rede von Hitler aus dem Jahr 1939 gelesen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass der Sinn der Rede und die Wortwahl mich sehr an die Äußerungen von Erika Steinbach erinnern. Das müsste den Menschen bewusst werden. 

Bielsko-Biala ist die zweite Stadt meiner Kindheit, denn meine Großmutter lebte in Biala. Wie Sie sicher wissen, gehörte Bielsko zum Teschener Schlesien aber Biala schon zu Galizien. Biala hieß früher Biala Krakowska (Krakauer Biala). Es ist sowohl historisch als auch gesellschaftlich sehr interessant. Auf meiner &lt;a href=&quot;http://www.varia-varia.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;varia-varia.de&lt;/a&gt; möchte ich allen voran über Osteuropa schreiben. Bin sicher, dass diese Thematik viele Menschen interessiert, denn im deutschsprachigen Raum leben viele Menschen, die ihre Wurzel in diesem Teil Europas haben. Was mir aber wichtig wäre: Einen Beitrag zur Information der jungen Generation zu leisten. 

Selbstverständlich können sie meine HP auf Ihrer verlinken. Ist das die &lt;a href=&quot;http://www.krotoszyn.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;krotoszyn.de&lt;/a&gt;? Sie gefällt mir. Diese Seite ist sehr gut aufgebaut, sehr informativ. Ich bin auf weitere Themen gespannt. 

Noch etwas: Herta Müller hat für ihr Buch &quot;Atemschaukel&quot; auch einen Preis von BdV oder von Steinbach als Chefin bekommen. Ich habe Herta Müllers Rede bei der Preisverleihung gehört. Sie hat sich nicht vereinahmen lassen. Ihre Worte waren eindeutig. Das habe ich mit großer Genugtuung gehört.

Viele Grüße,
Therese Kosowski</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hauge,</p>
<p>Danke sehr für Ihre Zuschrift! Sie hat mich sehr gefreut.</p>
<p>Ich musste lachen, als ich Ihre Worte über unseren Außenminister gelesen habe: Mir geht es Im Bezug auf Westerwelle genauso: Ich hätte nie gedacht, dass ich ihm Pluspunkte verleihen werde. </p>
<p>Ja, ich bin der Meinung, das die unumkehrbaren Umwälzungen der letzten 60 Jahre mit Blick in die Zukunft wohlwollend begleitet werden wollen und kein Störfeuer vertragen. In meinem Artikel habe ich ein Interview mit Adam Michnik aus <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2004/05/vertriebenen.htm" rel="nofollow">haGalil.com</a> verlinkt. Dieses verdeutlich, wie gefährlich das Wirken von Frau Steinbach ist.  </p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich den Wortlaut einer Rede von Hitler aus dem Jahr 1939 gelesen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass der Sinn der Rede und die Wortwahl mich sehr an die Äußerungen von Erika Steinbach erinnern. Das müsste den Menschen bewusst werden. </p>
<p>Bielsko-Biala ist die zweite Stadt meiner Kindheit, denn meine Großmutter lebte in Biala. Wie Sie sicher wissen, gehörte Bielsko zum Teschener Schlesien aber Biala schon zu Galizien. Biala hieß früher Biala Krakowska (Krakauer Biala). Es ist sowohl historisch als auch gesellschaftlich sehr interessant. Auf meiner <a href="http://www.varia-varia.de/" rel="nofollow">varia-varia.de</a> möchte ich allen voran über Osteuropa schreiben. Bin sicher, dass diese Thematik viele Menschen interessiert, denn im deutschsprachigen Raum leben viele Menschen, die ihre Wurzel in diesem Teil Europas haben. Was mir aber wichtig wäre: Einen Beitrag zur Information der jungen Generation zu leisten. </p>
<p>Selbstverständlich können sie meine HP auf Ihrer verlinken. Ist das die <a href="http://www.krotoszyn.de/" rel="nofollow">krotoszyn.de</a>? Sie gefällt mir. Diese Seite ist sehr gut aufgebaut, sehr informativ. Ich bin auf weitere Themen gespannt. </p>
<p>Noch etwas: Herta Müller hat für ihr Buch &#8220;Atemschaukel&#8221; auch einen Preis von BdV oder von Steinbach als Chefin bekommen. Ich habe Herta Müllers Rede bei der Preisverleihung gehört. Sie hat sich nicht vereinahmen lassen. Ihre Worte waren eindeutig. Das habe ich mit großer Genugtuung gehört.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Therese Kosowski</p>
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		<title>Kommentar zu Causa Steinbach – Anmerkungen von Martin Hauge</title>
		<link>http://blog.therese.kosowski.net/causa-steinbach-%e2%80%93-anmerkungen/#comment-44</link>
		<dc:creator>Martin Hauge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:01:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.therese.kosowski.net/?page_id=275#comment-44</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Kosowski !

Erst heute ,in der bis jetzt spannendsten Phase rund um Frau Steinbach und die Besetzung des Stiftungsrates , habe ich Ihren Beitrag über verschiedene Äußerungen dieser Dame mit großem Interesse und Erschrecken gelesen, denn gestern abend hatte ich nur ein, zwei dieser Äußerungen &quot;griffbereit&quot;. Nun bin ich ausreichend munitioniert, vielen Dank. Ich stimme Ihnen auf der ganzen Linie zu und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen, daß eine einzige dieser Äußerungen ausreicht um das doch in einer erfreulichen Phase befindliche Verhältnis zwischen Deutschen und Polen zu belasten. Ich hätte bis vor einer Woche nicht gedacht , mich je in einer Situation wiederzufinden ,in der ich einem Herrn Westerwelle zurufen möchte : &quot;Guido, halt durch.&quot; Ich bin gespannt.

  Als ich nach Ihrem Beitrag zu Frau S. ein wenig auf Ihrer Seite gestöbert habe , fand ich den Abschnitt über Ihren Geburtsort etc. Genau dort habe ich 1990 erstmals polnischen Boden betreten und bin , bewaffnet mit dem Langenscheidt Reisewörterbuch und am.Dollars ,in die Heimatstadt meines Vaters, nach Bielitz-Biala/Bielsko-Biala,gefahren. In diesem Jahr waren &quot;wir&quot; zu zehnt dort, gestützt auf die Polnischkenntnisse meiner dort aufgewachsenen 90jährigen Tante,und ich konnte meiner bisher zum Teil uninteressierten Familie dieses so interessante und wichtigste Nachbarland Deutschlands etwas nahebringen. Auf meiner Internetseite (zwei Wochen im Netz) werde ich in Zukunft natürlich auch einen Beitrag über das ehemalige &quot;Österreichisch Ostoberschlesien&quot; oder Teschener Schlesien veröffentlichen und dann, wenn Sie gestatten, einen Link zu Ihrer Seite dazusetzten. 
  
  Mit freundlichem Gruß ,Martin Hauge,     Karlsruhe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Kosowski !</p>
<p>Erst heute ,in der bis jetzt spannendsten Phase rund um Frau Steinbach und die Besetzung des Stiftungsrates , habe ich Ihren Beitrag über verschiedene Äußerungen dieser Dame mit großem Interesse und Erschrecken gelesen, denn gestern abend hatte ich nur ein, zwei dieser Äußerungen &#8220;griffbereit&#8221;. Nun bin ich ausreichend munitioniert, vielen Dank. Ich stimme Ihnen auf der ganzen Linie zu und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen, daß eine einzige dieser Äußerungen ausreicht um das doch in einer erfreulichen Phase befindliche Verhältnis zwischen Deutschen und Polen zu belasten. Ich hätte bis vor einer Woche nicht gedacht , mich je in einer Situation wiederzufinden ,in der ich einem Herrn Westerwelle zurufen möchte : &#8220;Guido, halt durch.&#8221; Ich bin gespannt.</p>
<p>  Als ich nach Ihrem Beitrag zu Frau S. ein wenig auf Ihrer Seite gestöbert habe , fand ich den Abschnitt über Ihren Geburtsort etc. Genau dort habe ich 1990 erstmals polnischen Boden betreten und bin , bewaffnet mit dem Langenscheidt Reisewörterbuch und am.Dollars ,in die Heimatstadt meines Vaters, nach Bielitz-Biala/Bielsko-Biala,gefahren. In diesem Jahr waren &#8220;wir&#8221; zu zehnt dort, gestützt auf die Polnischkenntnisse meiner dort aufgewachsenen 90jährigen Tante,und ich konnte meiner bisher zum Teil uninteressierten Familie dieses so interessante und wichtigste Nachbarland Deutschlands etwas nahebringen. Auf meiner Internetseite (zwei Wochen im Netz) werde ich in Zukunft natürlich auch einen Beitrag über das ehemalige &#8220;Österreichisch Ostoberschlesien&#8221; oder Teschener Schlesien veröffentlichen und dann, wenn Sie gestatten, einen Link zu Ihrer Seite dazusetzten. </p>
<p>  Mit freundlichem Gruß ,Martin Hauge,     Karlsruhe</p>
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